Freitag, August 31, 2007
Viele Kritiker scheinen "I want you" nicht zu mögen

... was ich gar nicht verstehen kann, denn ich fand den Film von Michael Winterbottom auch knapp zehn Jahre, nachdem ich ihn im Kino gesehen habe, gestern bei der TV-Ausstrahlung auf 3sat wieder ziemlich beeindruckend. Vor allem lädt der Film zum Nachdenken und Interpretieren ein, ich habe hinterher noch mit meinem Mitbewohner rumdiskutiert, was der Regisseur uns eigentlich sagen wollte. Dabei hatten wir beide schon unterschiedliche Interpretationen, was eigentlich in der Vergangenheit passiert ist und was die Motivation der weiblichen Hauptfigur war. Leider bieten die Kritiken, die ich so im Netz gefunden habe, auch keine wirklichen Interpretationsansätze. Die meisten Kritiken fallen eher negativ bis vernichtend aus. Klar ist das ein schwieriger Film, und ich stimme voll zu, dass die Motivationen der Figuren, vor allem der von Helen, nicht einfach nachvollziehbar sind. Aber das macht ja auch den Reiz aus. Neben der sehr interessanten visuellen (Farbfilter) und akustischen Gestaltung des Films, die sich schon deutlich vom gewohnten Einerlei abheben. Und in einigen Szenen bekommt der Film schon eine unglaubliche Intensität, vor allem in den verzweifelt wirkenden Sexszenen, zu denen immer das gleiche Lied von Elvis Costello gespielt wird - eben "I want you" -, das aber auch wie die Faust aufs Auge zur Stimmung passt. Und ein Film mit Rachel Weisz in der Hauptrolle muss ja fast interessant sein. Die scheint irgendwie ein Faible für schwer interpretierbare Stoffe zu haben, zuletzt war sie ja in "The Fountain" zu sehen.
Eine enthusiastische Kritik hab ich dann wenigstens noch bei Amazon gefunden, nachdem ich mich über diejenige von Georg Seeßlen doch geärgert habe. Tut mir Leid, der Typ ist einfach der miesesete Filmkritiker, den ich kenne. Schreibt, dass er eigentlich auf Genre- und Trashfilme steht und nicht auf Kunstfilme, aber hat nie verstanden, was Star Wars ausmacht und interpretiert in jeden kommerziellen SF-Film (Star Wars IV, Dune) faschistische Tendenzen rein, nur weil mal eine schwarze Flagge über dem wogenden Meer weht oder anlässlich der militärischen Ehrung von Luke Skywalker und Han Solo Soldaten Spalier stehen wie angeblich auch bei Leni Riefenstahl. Da krieg ich das Kotzen, wenn ich so 'nen Müll lesen muss. Dann schreibt der Typ auch noch ein dickes Buch über David Lynch, der im Gegensatz zu Winterbottom natürlich überhaupt nicht pseudo-künstlerisch ist, sondern ganz leicht zu verstehen, und schwafelt sich da unglaubliches Zeug zusammen. Wenn man Kunstfilme generell nicht mag, sollte man auch nicht über sie schreiben und wenn man sich selbst für einen Genre-Spezialisten hält, aber den großartigsten Genrefilm, den das SF-Kino hervorgebracht hat (ja, ich rede vom ersten Star Wars-Film aka Episode IV), nicht verstanden hat, sollte man einfach die Klappe halten.
Donnerstag, August 30, 2007
Es geht zuende
Lafontaine ist in Kuba, in Japan leben Tausende Obdachlose in Internetcafés und Keith Richard hat aus Protest eine Zigarette verspeist. Das alles konnte man heute der SZ entnehmen. Ob der Glimmstengel noch brannte, ist nicht überliefert.Kalk im Sommer
Ich hasse es, auf Zimmersuche zu sein, vor allem in einer anderen Stadt als in der, in der man gerade lebt. Köln macht es einem auch nicht gerade einfach, da die Mietpreise größtenteils unfassbar sind. Irgendwie waren zufällig alle Zimmer, die ich mir angeguckt habe, in Kalk oder im Nachbarstadtteil Vingst, nicht gerade die beste Wohngegend, aber irgendwie hat das auch was. Ich wohne ja eigentlich ganz gerne in Stadtteilen mit einer, nun sagen wir mal, gemischten Bevölkerung. Wobei die Mainzer Neustadt da zwar eindeutig dazuzurechnen ist, aber im Vergleich mit entsprechenden Vierteln in anderen Städten doch noch ziemlich sauber und adrett wirkt. Also, die Wuppertaler Nordstadt ist z.B. krasser, Kalk natürlich auch. Aber mir sind diese Stadtteile eindeutig viel lieber als so spießige Vororte. Die schlimmste Kombination sind dann Stadtteile, die gleichzeitig spießig und irgendwie asozial sind. Dazu zählt z.B. der Stadtteil in Düsseldorf, wo ich aufgewachsen bin und wo's mich leider immer wieder für einige Tage hinverschlägt, weil meine Mutter halt noch da wohnt. So ein Vorort, wo absolut nix los ist und der teilweise aus Straßen mit Sozialwohnungen besteht, aber trotzdem überwiegend spießig ist. Dann schon lieber das krasse Leben im richtigen sozialen Brennpunkt
.
Konkret hat sich jetzt bei der Zimmersuche in Köln noch nix ergeben, ich seh da auch ein wenig schwarz angesichts der horrenden Mieten und meiner unklaren Einkommenssituation. Obwohl ich echt gerne nach Köln ziehen würde, denn selbst bei all dem Stress, die diese Zimmersucherei so mit sich bringt, war ich trotzdem von der Stadt wieder sehr angetan. Dass alle Leute bei strömendem Regen draußen vor den Cafés unter den Sonnenschirmen saßen, hatte beispielsweise fast so etwas von der niederländischen Mentalität, so nach dem Motto "Dat Wetter is eh immer schlecht, da lassen wir uns die Laune nicht von verderben."
Montag, August 27, 2007
Zitat der Woche
"Der Günni schaut mir sicher lieber ins Kässli als ihr."
Gedanke einer Schweizer Gynäkologen-Patientin beim Nachdenken darüber, ob ihr Arzt auch seine eigene Sprechstundenhelferin untersucht, aus einem Artikel der Weltwoche über das schwierige Verhältnis von Frauen zu ihrem Gynäkologen. Hab mich nicht nur bei diesem Satz, sondern auch bei diversen Anekdoten in diesem Artikel sehr amüsiert.
Die Schweizer Weltwoche hat irgendwie echt was. Wie der Schweizer Freund einer Kommillitonin neulich meinte: "Die haben immer genau die entgegengesetzte Meiung von der, die alle anderen Zeitungen haben, das find ich gut." Tatsächlich ist die politische Richtung der Zeitung ziemlich konservativ, aber viele Artikel sind echt gut geschrieben und man findet da auch Themen, die man woanders nicht findet (nicht nur über Schweizer Innenpolitik, was natürlich für Deutsche nur mäßig interessant ist
.)
Dienstag, August 21, 2007
Kein richtiges Leben im zweiten
Die virtuelle Online-Welt Second Life ist der neueste Medienhype. Ob Cybersex oder die Möglichkeit, sein anderes Ich auszuleben – jeder sucht etwas anderes im „zweiten Leben“. Doch hinter der schönen Oberfläche steckt nur eine billige Kopie des alten Lebens.

"Ideale Plattform für Selbstdarsteller": Kueperpunk Korhonen Quelle: T. Küper
(weiter)Fettisch!
Und zwar so was von... Die Masterarbeit ist abgegeben, die Hausarbeit gegengelesen und jetzt möchte ich eigentlich die nächsten Wochen keinen längeren Text mehr redigieren, korrigieren oder sonst was müssen. Morgen fahr ich erst mal für einige Tage nach Düsseldorf, na gut, erst mal nach Köln, um mir da Zimmer anzugucken, praktischerweise liegt das ja auf dem Weg. Wobei ich die unfassbaren Preise für WG-Zimmer in Köln schon wieder sehr abschreckend finde. Für das, was man da für ein 12 qm-Zimmer zahlt, könnte man sich ja wahrscheinlich in Duisburg oder Wuppertal eine Zwei-Zimmer-Wohnung mieten. Gut, Mainz ist auch ziemlich teuer, bei Köln weiß man wenigstens wieso. Am Freitag geh ich dann wahrscheinlich zum Open Air-Konzert von Element of Crime in Wuppertal (wenn's nicht grad in Strömen schüttet) - falls noch jemand mit will, bitte telefonisch melden (Hey, das ist 'ne geile Live-Band, die können echte Instrumente spielenFreitag, August 17, 2007
In den letzten Zügen
Die Masterarbeit liegt gebunden auf meinem Tisch und wartet auf die Abgabe. Mein Teil der Hausarbeit, die ich noch schreiben musste, ist seit heute ebenfalls fertig. Die Liste der Literatur und Themenvorschläge für die mündliche Prüfung hat mich nach dem Eintreffen noch mal kurzzeitig in Panik versetzt. Ich habe es ja bislang geschafft, das ganze Aufbaustudium durchzustehen, ohne ein journalistische Fachbuch zu lesen (was auch kein Problem war). Jetzt muss ich gucken, wie ich noch an die Literatur rankomme, ohne 150 Euro ausgeben zu müssen. Sieht so aus, als wolle der Prüfer jetzt noch mal nachholen, was im Studium gefehlt hat. Ich überlege im Moment ernsthaft, mich vertiefend zu einem systemtheoretischen Ansatz im Wissenschaftsjournalismus prüfen zu lassen. Da hatte ich trotz allem den Eindruck, das verstanden zu haben, auch wenn ich von Luhmann ja eigentlich gar nichts halte.
Momentan habe ich den Eindruck, dass alles gleichzeitig auf mich zukommt und alle gleichzeitig was von mir wollen. Heute habe ich auch angefangen, Besichtigungstermine für Zimmer in Köln für nächste Woche auszumachen. Gleichzeitig lese ich aber natürlich auch noch Stellenangebote, falls doch noch irgendwas passendes dabei ist. Wahrscheinlicher ist aber, dass ich es erst mal als freier Journalist versuchen werde. Wenn ich wüsste, dass ich davon in absehbarer Zeit leben könnte, wäre mir bedeutend wohler zumute.
Vaarwel, mijn barman
Vorgestern erreichte mich mit halbjähriger Verspätung die Nachricht, dass der Barkeeper unserer Lieblingseckkneipe in Groningen überraschend im Alter von nur 37 Jahren gestorben ist. Echt traurig, also ich kannte den ja jetzt nicht besonders gut, aber diese Kneipe, der Kroeg van Klaas, war so einer der Orte, mit dem ich echt viele angenehme Erinnerungen an mein Auslandssemester verbinde. Eine ganz besondere Atmosphäre, urgemütlich, gute (Live-) Musik und halt echt die Ecke rum von unserem Wohnheim. Jedenfalls habe ich da mit meinen Zimmernachbarn ziemlich viel Zeit verbracht. Und der Hendrik war so die ruhende Säule zwischen dieser wilden Mischung aus örtlichen Alkoholikern, Stammgästen und Austauschstudenten, immer freundlich hinter der Theke. Der erinnerte sich auch noch zwei Jahre später an einen, als wir bei unserer Wohnheim-Reunion noch mal da waren. An dem Abend hat er mir auch auf Holländisch seinen halben Lebenslauf erzählt, wo der Name der Kneipe herkommt, dass er auf einem Hausboot ein paar Straßen weiter lebte usw.
Ja, und plötzlich weiß man, dass er nicht mehr da ist. Schon komisch. Auch wenn ich nicht weiß, ob ich ihn noch jemals wieder gesehen hätte. Immerhin gibt es auf der Homepage der Kneipe einen sehr bewegenden Nachruf aus der Lokalzeitung zu lesen und ein Kondolenzbuch mit Einträgen à la "Du warst der beste Barmann der Welt, wir werden dich nie vergessen." Ich finde ja, dass es egal ist, was man beruflich macht, wenn man es nur gerne macht und mit dem Herzen dabei ist. Wenn ihr mal nach Groningen kommen solltet, kehrt auf jeden Fall im Kroeg van Klaas ein und trinkt ein Bier auf den Mann.
Dienstag, August 14, 2007
Der Schnupfen des Grauens
Ist das jetzt noch ein normaler Schnupfen oder eine nicht abklingen wollende Nebenhöhlenvereiterung? Ich hab seit 2 1/2 Wochen so einen komischen Schnupfen, der für ein paar Tage verschwindet, um dann wie aus dem Nichts wiederzukommen. Vielleicht ist es aber auch eine FAZ-Allergie, da er immer montags wieder kommt, wenn ich arbeiten muss. Gestern war es wieder so weit, die ersten Stunden gings mir noch gut, dann musste ich immer öfter zum Taschentuch greifen. Könnte natürlich auch an der gnadenlosen Klimaanlage dort liegen, die dafür sorgt, dass es im Hochsommer drinnen ungefähr 15 Grad kälter ist als draußen, und man beim Verlassen des Gebäudes auch um 22 Uhr noch von der Hitze erschlagen wird. Dummerweise hatte ich dann bei der Rückfahrt im Zug nach Mainz nur noch ein Taschentuch, das nach Kurzem unbenutzbar geworden war. Ich war kurz davor, meine FAZ vollzuschnauben. Was vielleicht auch nicht die schlechteste Verwendung gewesen wäre.Sonntag, August 12, 2007
Julianna Margulies in billigem B-Horrorstreifen: "Ghost Ship"
Den Film hab ich mir echt nur im ZDF-Nachtprogramm angeguckt, weil ich Julianne Margulies in ER immer so toll fand
. Seit sie in der fünften Staffel als Schwester Carol ausgestiegen ist, hab ich sie glaub ich auch nirgendwo mehr gesehen, und das muss ja jetzt schon sieben oder acht Jahre her sein ("Die Newton Boys" war glaub ich vorher. Das war auch der einzige Kinofilm, in dem ich sie bisher gesehen hatte.) Ein Glanzstück ist "Ghost Ship" wirklich nicht. Mir ist rätselhaft, wie man heutzutage noch ernsthaft solche Horrorfilme über Geisterschiffe und Untote, die herumspuken, drehen kann. Das kann doch unmöglich noch irgendjemand ernst nehmen. Von den Logiklöchern ganz zu schweigen. Und wie der Ozeandampfer am Schluss untergeht, sah wirklich nur nach billigem CGI aus, obwohl der Streifen wahrscheinlich gar nicht so billig war (immerhin von Warner Bros. produziert).
Die Besetzung ist eigentlich durchgängig interessant. Gabriel Byrne seh ich immer gerne und dann waren noch zwei Schauspieler dabei, die ich aus Serien kannte, der schwarze Arzt aus Grey's Anatomy und der Typ, der interessanterweise mal den Freund von Schwester Carol gespielt hat, diesen Rettungssanitäter (keine Ahnung, wie die beiden heißen, ist mir auch ziemlich wurscht). Margulies selbst war immer noch schnuckelig anzusehen, auch wenn die Rolle sie schauspielerisch nicht überfordert haben dürfte. War das eigentlich ihre einzige Hauptrolle in einem großen Hollywoodfilm? Danach habe ich nie wieder was von ihr gehört. Schade. Schon komisch, wieso manche Seriendarsteller den großen Durchbruch schaffen und andere in der Versenkung verschwinden. Ich mein, George Clooney ist ja nun auch kein begnadeter Schauspieler. Egal, ob der Batman spielt oder einen Bankräuber, für mich hält der seinen Kopf immer gleich schräg, so dass ich denke, Dr. Ross wäre wieder da.
Newsweek hat Second Life entdeckt
Mit halbjähriger Verspätung hat jetzt auch Newsweek den Second Life-Hype entdeckt. In einem überregionalen deutschen Medium könnte man so eine unkritische Geschichte à la "Second Life ist toll und bietet unendliche Möglichkeiten für Wirtschaft, Bildung und Selbstentfaltung" wohl nicht mehr bringen, schließlich hatte der Spiegel das schon im Februar als Titelstory und die großen Zeitungen teilweise schon vorher als große Artikel. Immerhin ist die Newsweek-Geschichte besser geschrieben als das Spiegel-Stück. Die haben wenigstens eine Menge Experten befragt und nicht nur Anshe Chung und ihre Mitarbeiter
. Und die kulturkritischen Abschweifungen von Matthias Matussek fehlen auch. Dafür erwähnt Newsweek tatsächlich "Report Mainz". Wahrscheinlich fragt sich jetzt jeder amerikanische Leser, warum deutsche TV-Sendungen so komische Namen haben
.
Meine SL-Reportage habe ich heute noch mal stundenlang redigiert, nachdem ich das Ding einem Kollegen zum Lesen gegeben habe. Langsam kann ich es echt nicht mehr sehen. Zum Glück ist nächste Woche Abgabetermin.
Vorbildliches Feature
Ach, ich wünschte, ich könnte so schöne Features schreiben wie die Zeit-Autoren. Fast wie im Lehrbuch und trotzdem liest es sich noch gut. Wobei das Thema Kinderarmut natürlich auch spannender ist als die nicht existierende Krise auf dem Automarkt.Donnerstag, August 09, 2007
Na, da bin ich ja froh
... dass ich altersmäßig noch zur Zielgruppe des Blond-Magazins gehöre, dass ich mir heute erstmals gekauft habe. Sabine Timoteo, Vincent Gallo und der Typ, der tote Drogenkuriere zurück nach Kolumbien überführt, da konnte ich einfach nicht widerstehenThose were the days
Gestern lief "The Rolling Stones Rock'n'Roll Circus" auf arte, ein Musikfilm über ein Konzert im Zirkus von 1968, der aber erst 1995 fertig geschnitten und herausgebracht wurde. Die Stones hatten sich dafür ziemlich viele prominente Gäste eingeladen, u.a. The Who und John Lennon mitsamt einer All-Star-Band mit Eric Clapton und Keith Richard. Letztere spielte erstmal "Yer Blues" vom Weißen Album (die Version kannte ich schon von einer "Lost Lennon Tapes"-CD, die ich vor vielen Jahren mal auf 'ner Plattenbörse gekauft hab) und dann kam Yoko Ono dazu und es gab einen ziemlich abgefahrenen Jam, bei dem Yoko mit ihrer Stimme wilde Geräusche ausstieß. Also, irgendwie hatte diese avantgardistische Art von der Frau schon was...
Seltsam, all diese großen Musiker zu sehen und zu wissen, dass viele von ihnen die 70er nicht überlebt haben: Brian Jones dürfte ja schon ungefähr ein Jahr später gestorben sein, oder wann war das noch mal? Dann Keith Moon, Lennon wurde 1980 erschossen... Es ist für viele nicht gut ausgegangen. Gut, John Entwistle ist ja erst vor Kurzem gestorben und den übrigen Stones geht's gut wie eh und je. Über John Lennon und seinen Attentäter Mark Chapman gab's neulich eine interessante Doku, ebenfalls bei arte. Irgendwie versetzt mir das immer noch so einen Stich, Lennon bei so einem Liveauftritt zu sehen. Da hatte er nur noch knapp 12 Jahre...

